Frankreich

Schüleraustausch mit der Stadt Segré

Bereits seit über 20 Jahren gibt es den Schüleraustausch zwischen dem Albertus-Gymnasium und dem St. Joseph Collège in Segré. 

 

Bunter Abend 2017

Bei einem unterhaltsamen Abend, der musikalisch von der Schüler-Lehrer-Band begleitet wurde (Bilder hierzu im Album), kamen Schülerinnen und Schüler beider Nationen, Eltern und Lehrkräfte zusammen. Einen Eindruck von dieser gelungenen Veranstaltung erhalten Sie hier.

 

Die Schüler-Lehrer-Band sorgte mit vielen Rock-und Popssongs für beste Unterhaltung. Solisten und Ensemblemitglieder zeigten ihr musikalisches und gesangliches Können und heimsten verdienten Applaus ein. Das Album in der Bildergalerie kann nur einen optischen Eindruck der gelungenen Veranstaltung geben, sollte aber auch für andere Interssierte ein Anreiz sein, bei unserer Schüler-Lehrer-Band mitzuspielen.

Baum für das 20-jährige Jubiläum der Partnerschaft Saint-Joseph/AGL gepflanzt

Unsere deutschen Freunde sind gestern Abend gegen 20 Uhr angekommen und von den Gastfamilien empfangen worden.
In diesem Jahr wurden die Schüler von Herrn Hans Lautenbacher, dem Direktor des Albertus-Gymnasiums, Frau Michaela Czudnochowski und Frau Sabine Werner begleitet.
Heute Morgen waren die Schüler und Lehrer im Collège, wo sie der Direktor, Herr Rigaud, begrüßt hat.
Nach einem Frühstück im Speisesaal haben die Schüler den Unterricht besucht.
Gegen Mittag wurde ein Baum zu Ehren des 20-jährigen Bestehen des Schüleraustausches zwischen unseren beiden Schulen gepflanzt. Dieser Baum soll für die Zukunft die Freundschaft symbolisieren, die seit 20 Jahren unsere beiden Schulen verbindet.
Das 20-jährige Jubiläum gibt uns die Gelegenheit, 22 deutsche Schüler aufzunehmen. Das Besuchsprogramm sieht zahlreiche Aktivitäten bis zum Ende der nächsten Woche vor.

Erfahrungsbericht Schüleraustausch 2007

Freitag, den 19. Oktober 2007 – Segré, wir kommen!

Als sich um 20 Uhr alle am Wittelsbacherplatz eingefunden hatten, kam auch endlich unser Bus: ab ging es nach Frankreich! Nur noch 14 Stunden Busfahrt trennten uns von unserem Ziel. Da wir nachts fuhren, wurde es gegen 23 Uhr langsam recht still und die meisten versuchten zu schlafen. Viele bekamen gar nichts mit, als wir die Grenze überquerten. Leider wurde die Ruhe mitten in der Nacht unterbrochen, als ein Schüler (der nicht genannt werden will) sich in Folge seines maßlosen Konsums von Süßigkeiten übergeben musste... Doch das Malheur konnte unseren gelassenen Busfahrer nicht schocken und wurde rasch beseitigt. Je näher wir unserer französischen Partnerstadt kamen, desto aufgeregter waren wir. Endlich steuerte der Bus auf den Parkplatz und wir sahen zum ersten Mal unsere Gastfamilien. Die ersten Minuten des Kennenlernens waren schon komisch, wir kannten uns ja schließlich kaum und sollten nun das ganze Wochenende in einer uns noch fremden Familie verbringen! Doch alle freuten sich auf das Abenteuer, auf das wir uns eingelassen hatten.
Janessa Hofeichner und Serap Karakuş (8c)

 

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