Informationen zum Auslandsaufenthalt

Ein Auslandsaufenthalt während der Schulzeit ist eine sehr gute Möglichkeit, den eigenen Horizont zu erweitern. Dabei geht es nicht nur um die Verbesserung vorhandener Fremdsprachenkenntnisse, vielmehr lassen sich auch neue Sprachen entdecken. Vor allem aber bietet ein Auslandsaufenthalt die Gelegenheit, andere Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen. So kann die Zeit im Ausland den Erwerb von interkultureller Kompetenz und die Persönlichkeitsbildung fördern. Gleichzeitig leistet sie einen Beitrag zur Verständigung zwischen Menschen verschiedener kultureller und nationaler Herkunft.
Es gibt eine Vielzahl von Programmen, die von wenigen Monaten bis zu einem ganzen Schuljahr reichen. Teilweise gibt es Angebote für die Schulferien. Meist ist ein Auslandsaufenthalt aber mit einer Beurlaubung von der Heimatschule und dem Schulbesuch im Ausland verbunden. In der gegenwärtigen Situation des G8 bietet sich ein Auslandsaufenthalt entweder im Anschluss an die 9. oder die 10. Jahrgangsstufe an.

Die verschiedenen Möglichkeiten werden vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst auf folgender Seite erläutert:

Auch am Albertus-Gymnasium gibt es immer wieder Schülerinnen und Schüler, die sich für einen Auslandsaufenthalt entscheiden. Es bestehen verschiedene Möglichkeiten, sich über einen Auslandsaufenthalt zu informieren:

  •  Im Rahmen der Klassenelternabende der 8. Klasse stellt der Rotary-Club Dillingen/Donau regelmäßig die Programme von Rotary Jugenddienst vor
  •  Im Januar 2017 präsentierten zwei Gäste die Organisation Open Door International und ließen die Schülerinnen und Schüler der 8. bis 10. Klassen an ihren Erfahrungsberichten zum Aufenthalt in den USA bzw. Peru teilhaben
  • Das Bayerische Kultusministerium hat die wichtigsten Informationen und Programme unter folgendem Link zusammengestellt: https://www.km.bayern.de/botschafter
  •  Frau OStRin Dr. Elisabeth Kolb ist die Ansprechpartnerin vor Ort, wenn es um Beratung und Planung eines Auslandsaufenthaltes geht
  • Schülerinnen und Schüler des AGL berichten von ihren eigenen Erfahrungen, so z.B. Laura Thiel von ihrem dreimonatigen Aufenthalt in Neuseeland oder Sophie Kienle, die mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) in den USA war.
  •  Natürlich gibt es umgekehrt auch immer wieder ausländische Gastschüler am AGL.
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